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Unser Newsletter im Februar 2026 - Buchhandlung und Verlag Bornhofen in Gernsheim am Rhein

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Öffnungszeiten ab 2026: DI-FR 10:00 - 12:30 | MO-FR 14:00 - 18:30 | SA 10:00 - 13:00

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Die Eulalia-Post im Februar 2026:
Eulalia-Post 02-02-2026

Liebe Büchermenschen,

zwei Mal im Jahr bekommen wir die Programme der Kreisvolkshochschule gebracht um sie auszulegen. Bisher hab‘ ich keinen Blick hineingeworfen, es ist eh‘ keine Zeit für diese Art Weiterbildung. Und Bewegung hab‘ ich zum Glück genug, auch, weil ich ja immer noch ausliefere (nutzen Sie das bitte weiterhin).

Diesmal – also im Dezember, als es kam – hab‘ ich trotzdem mal reingeblättert. Und eine Doppelseite mit Vorträgen entdeckt, die Online stattfinden, nichts kosten und eine große Themenvielfalt abbilden. Ich habe mich kurzentschlossen für vier Vorträge angemeldet und am letzten Mittwoch war dann meine „Premiere“ mit einem Vortrag von Prof. Dr. Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut in Frankfurt mit dem Titel "Im Wettlauf mit dem Gehirn“ – es ging sehr, sehr anschaulich und nachvollziehbar um die neuronalen Netze unseres Gehirns und in diesem Zusammenhang auch ein wenig um KI. Eine gute Stunde richtig wichtiger Input und danach wurden noch Fragen beantwortet.

Bei dieser Veranstaltung, die deutschlandweit Zuschauer:innen hatte, denn für die Reihe VHS Wissen haben sich ganz viele Volkshochschulen zusammengeschlossen, wurde auf die Mediathek hingewiesen. Dort sind die Vorträge gespeichert, die bereits stattgefunden haben, es sind mehr als 170 Videos aus mehr als sechs Jahren. Da werde ich mir also öfter mal andere Vorträge ansehen! Falls Sie jetzt neugierig geworden sind, die Wissensdatenbank finden Sie hier: LINK

Die Vorträge des Februar 2026 sind noch nicht freigegeben, das wird aber sicher in den nächsten Tagen geschehen. Den nächsten Mittwochabend werde ich mit dem Vortrag „Die Frau als Mensch. Am Anfang der Geschichte“ verbringen – das passt sehr gut, weil ich gerade den zweiten Band dieser Sachcomic-Reihe von Uli Lust ausgepackt habe.

Terminlich sieht die nächste Woche so aus:

Am Dienstag, 03.03.2026 lesen einige der letztjährigen Preisträger:innen zum Schreibwettbewerb der Buchmesse im Ried aus ihren Geschichten. Das Thema lautete „Schutzgebiet“ – und wie vielfältig die Texte dazu sind, das können Sie an diesem Abend in der Stadtbücherei Groß-Gerau erleben. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Am Mittwoch, 04.03.2026 von 15 bis 16.30 Uhr darf ich beim Kinderschutzbund wieder vorlesen. Darauf freue ich mich immer ganz besonders! Bilderbuchkino mit Bastelpause ist echt toll und die Kinder lieben es. Vielleicht sind noch Plätze frei, bitte fragen Sie unter Tel. 833766 nach.

Am Samstag, 07.03.2026 von 13 bis 18 Uhr ist Buchmessebetrieb in der Altrheinhalle in Stockstadt. Die Buchhandlung ist an diesem Tag geschlossen! Aber am Stand erwartet Sie eine reiche Auswahl – und eine Verlosung von Buchgutscheinen und Trostpreisen, die Lose verkaufen wir zugunsten des Sudan.

Am Samstag, 07.03.2026 ab 19.30 Uhr ist dann wieder der Slam-Jam im Rahmen der Buchmesse! Bei uns bekommen Sie die Karten im Vorverkauf. Näheres erfahren Sie unter www.slam-jam.de

Am Sonntag, 08.03.2026 von 10 bis 17 Uhr ist Buchmessebetrieb in der Altrheinhalle in Stockstadt – wir freuen uns auf Ihr Kommen! Auch an diesem Tag läuft unsere Standaktion noch. Zusätzlich gibt’s eine Auswahl passend zum Weltfrauentag.

Am Sonntag, 08.03.2026 ab 11.30 Uhr schreibe ich auf der Riedbuchmesse gemeinsam mit Kindern zwischen 8 und 12 Jahren eine Geschichte – „Pokémon Chaos“ lautet in diesem Jahr die Überschrift. Ich bin sehr gespannt auf die Ideen und freu mich sehr darauf!

Am Sonntag, 08.03.2026 ab 13.30 Uhr gibt es dann, auch auf der Riedbuchmesse, Bilderbuchkino für Kinder von 3 bis 7 Jahren. „So ein Abenteuer“ ist das Thema und ich habe schon herrliche Bilderbücher rausgesucht. Geübt wird aber erst am Freitag.

Das gesamte Programm der Buchmesse in Stockstadt finden Sie hier: LINK

Empfehlen möchte ich Ihnen heute zwei weitere Februar-Lieblinge.

Barbara Stok: Vincent
Februar 1888, Theo und Vincent van Gogh gehen in Paris zum Bahnhof. Vincent ist 35 Jahre alt und seit neun Jahren auf dem Weg, Künstler zu werden. Nun hofft er auf ein gutes Leben „im Süden“, das Licht und die Landschaft sollen ihm Inspiration sein. Tatsächlich verstärken Landschaft und Klima seine Liebe zur Natur – er arbeitet pausenlos und entwickelt sich weiter. Theo unterstützt ihn finanziell und nimmt als Bezahlung die Bilder entgegen, in der Hoffnung, sie verkaufen zu können. Doch Vincents Gesundheit ist alles andere als stabil …
Barbara Stoks Graphic Novel erzählt die kurze Spanne von Vincent van Goghs Aufenthalt in Arles, die nur rund ein Jahr umfasst. Aber es ist das Jahr, in dem van Gogh wie besessen malt. Es ist die Zeit in der van Gogh von seinem „Atelier des Südens“ träumt, einer Atelier- und Wohngemeinschaft für Gauguin und andere, die bereits einen Namen in der Szene haben. Viele der ikonischen van-Gogh-Gemälde entstehen in dieser Zeit, die bekannten Sonnenblumen-Bilder malte er zum Beispiel als Schmuck für Gauguins Zimmer.
Das Besondere an dieser Graphic Novel ist, dass sie mit vereinfachten, comichaften Bildern ihre Geschichte erzählt – und doch leuchtet Vincent van Goghs Können aus ihnen heraus. Barbara Stok zitiert zwischendurch immer wieder Briefe der Brüder, sodass wir Leser:innen auch viele Hintergründe erfahren. Nur das Davor und das Danach – das müssen wir uns selbst erschließen. Ein Kniff, der tatsächlich für mehr Verständnis durch selbst erarbeitetes Wissen sorgt. Dieses Buch ist weit von einer Biographie entfernt und zeigt uns doch sehr viel über den Ausnahmekünstler Vincent van Gogh.
Carlsen Verlag, 978-3-551-80147-0, € 24,00

Fritz Deppert: Blutspur: Von Hinterhimmelsbach zu Herrngarten
Philipp Buttmei, vor zwei Jahren pensionierter Kommissar mit eher ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden, wird von der Tochter eines Freundes angerufen: Anne ist sich sicher, dass mit dem Unfalltod ihres Vaters irgendetwas nicht stimmt. Auch wenn die Polizei die Ermittlungen abgeschlossen und nichts gefunden hat. Aber warum soll ihr blinder Vater die Straße passiert haben, wenn sein Tonsignal nicht erklungen war? Buttmeis Instinkt nach Sicht der Fakten schlägt an – und bald ist er mitten in Untersuchungen, die bis ins dritte Reich zurückreichen.
Im zweiten Teil des Buches ist es noch einmal ein vermeintlich durch Unfall getöteter Mann, der die Aufmerksamkeit des pensionierten Ermittlers auf sich zieht. Vielleicht hätte er da ohne den Tod des Freundes gar nicht näher hingesehen. Aber es geht ganz anders weiter: bald steht Buttmei Mafia-ähnlichen Strukturen gegenüber …
Die Buttmei-Krimis von Fritz Deppert sind gerade bei „Legionarion Crime“ erschienen: Sehr schön ausgestattet und in angenehmer Schriftgröße gedruckt, sind sie eine echte (Wieder)Entdeckung! Und Philipp Buttmei ist mit seiner stoischen Gelassenheit sowieso ein großartiger Ermittler!
Verlag Legionarion Crime, 978-3-969371-98-5, € 16,00

Erinnern Sie sich an die erste Eulalia in diesem Jahr? Die begann mit Zeilen über die Lage im Iran. Und heute bin ich aufgewacht und Chamenei (ich weigere mich, ihn mit Vornamen und Rangbezeichnungen zu ehren!) lebt nicht mehr – Iraner:innen tanzen auf der Straße. Sie tanzen! Das war 47 Jahre verboten. Tanz, Freude, Kunst, so viele Verbote. Wenn es jetzt einen Vortrag über persische Kunst gäbe: ich wäre dabei. „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“, das hat Paul Klee gesagt (heute kein Gedicht, nur dieses Zitat!).

Sicherlich ist es völkerrechtlich problematisch, was da gerade durch die USA und Israel passiert. Es ist entsetzlich, dass auch Zivilisten, Kinder, den Bomben dieser beiden Mächte zum Opfer gefallen sind. Und trotzdem kann ich auch nicht anders, als mich mit den Menschen dort zu freuen. Und mit ihnen zu hoffen, dass sich dieses Land auf den Weg zur Demokratie machen kann. Wie das gehen soll, da habe ich keine Ahnung. Ich kann nur hoffen. Auf kluge Menschen und gute Entscheidungen. (Ich erinnere auch nochmal an den Bilderbuchpfad – die Geschichte darin ist durchaus passend zur Situation!)
Und, Lesen Sie gut!

Herzlichst Ihre
Lucia Bornhofen

mit dem Team der
Buchhandlung Bornhofen e. K.
Magdalenenstraße 55, 64579 Gernsheim
FON 06258 4242, FAX 06258 51777
HRA Darmstadt 53224


Eulalia-Post 01-02-2026

Liebe Büchermenschen,
wir sind erklärte Nicht-Fastnachter – darum waren wir vergangenen Samstag in Frankfurt in der Kleinmarkthalle und im Historischen Museum. Ich hoffe, dass Sie Ihren Tag auch genau so genossen haben, wie es für Sie schön war!

Im von uns besuchten Museum gibt es noch bis 01.03.2026 eine Mitmachausstellung zu den Kinderrechten. Sie ist recht übersichtlich und hat tolle Ideen, wie man die verschiedenen Rechte nachvollziehbar darstellen kann. Beeindruckt hat mich der Tisch, in dem es um das Recht auf eigene Meinung ging: Da konnten eigene Demo-Plakate gestaltet werden. Und die bereits gemalten Plakate waren ausgestellt. Bei mehr als der Hälfte war das Thema Umweltschutz, Naturschutz, Tierschutz – die Kinder und Jugendlichen nehmen sehr genau wahr, was wichtig ist. Ich betrachte das nun noch ein bisschen mehr als Auftrag … Vielleicht haben Sie ja auf die Schnelle noch Zeit für einen Besuch dort. Und: Nehmen Sie sich auch ein bisschen Zeit für das Frankfurt-Panorama im obersten Stockwerk. Das ist entzückend und witzig. LINK

Natur

Wenn immer sie mich fragen,
Ob ich ein Freund sei der Natur,
Was soll ich ihnen nur
Dann sagen?

Ich kann eine Bohrmaschine,
Einen Hosenträger oder ein Kind
So lieben wie eine Biene
Oder wie Blumen oder Wind.

Ein Sofa ist entstanden,
So wie ein Flußbett entstand.
Wo immer Schiffe landen,
Finden sie immer nur Land.

Es mag ein holder Schauer
Nach einem Erlebnis in mir sein.
Ich streichle eine Mauer
Des Postamts. Glatte Mauer aus Stein.

Und keiner von den Steinen
Nickt mir zurück.
Und manche Leute weinen
Vor Glück.

Joachim Ringelnatz (eigentlich: Hans Bötticher, 1883 – 1934)

Diese Woche habe ich den Kreisentscheid Groß-Gerau Süd des Vorlesewettbewerbs ausgerichtet. Zehn Kinder haben in der Kunstgalerie des Büchnerhauses ihr Können gezeigt – es war ein Fest! – und es war keine einfache Entscheidung. Ich war wieder sehr froh, dass es klare Regeln und eine klare Punkteeinteilung gibt. Mit in der Jury saßen Birgit Weinmann, oft meine Bühnenpartnerin, und Christian Suhr von der Büchnerbühne (ich kann nur empfehlen, da immer und immer wieder hinzugehen – Karten gibt’s bei uns). Beim Bezirksentscheid Darmstadt wird Marleen Renard, die Siegerin des Kreisentscheids, den Südkreis vertreten. Der Termin steht noch nicht fest; aber sicher ist, dass wir ihr die Daumen drücken, ja?

Und hier geht’s zur wirklich tollen Büchnerbühne:

Apropos Theaterkarten: Seit Aschermittwoch gibt es bei uns wieder die Karten für das neue Theaterstück der Orgelpfeifen! Am 27.03. bis 29.03.2026 spielen sie „Überleben für Anfänger“ in der Stadthalle.

Unsere eigenen Termine finden Sie übrigens hier: https://buchhandlung-bornhofen.buchhandlung.de/shop/magazine/136138/termine.html
(Besonders ans Herz möchte ich Ihnen noch einmal die Lesung mit Birgit Herold am nächsten Mittwoch, 25.02.2026 um 19 Uhr, legen!)

Die letzten beiden Wochen war Praktikantin Liv bei uns – einige werden sie gesehen haben -, und das war schön. Sie hat Bestellungen entgegengenommen, ausgepackt, eine Besprechung geschrieben (kommt im März), ein Schaufenster gemacht und vieles andere. Das Schaufenster können Sie gerne spazierensehen, es geht um Menschen und ist echt cool. Ein neues Schaufenster mit Büchern über Nachhaltigkeit im Alltag lacht Ihnen auch entgegen. Und im Besprechungsschaufenster finden Sie, wie immer, sechs Buchempfehlungen.
Zwei davon kommen hier:

Maxime Rovere: Wie man mit Idioten umgeht ohne selbst einer zu bleiben
Die zweite Hälfte des Satzes hat mich stutzig gemacht – erwartet hätte ich „ohne selbst einer zu werden“. Das klingt aber ein bisschen nach 0-8-15-Ratgeber, ich hätte es also gar nicht gelesen. Mit diesem Satz jedoch hab‘ ich mir das Buch „vorgeknöpft“ und bin nicht enttäuscht worden. Obwohl (oder gerade: weil) es mich noch eine Weile und vermutlich auch immer wieder beschäftigen wird.
Maxime Rovere ist Philosoph, Übersetzer und Autor und seine Herangehensweise ist mäandernd-analytisch. Heißt: Er analysiert die Idiotie an sich und beschreibt Handlungsszenarien für den Umgang mit ihr und deren Folgen. Und immer wieder bindet er die Ergebnisse vergangener Kapitel in neue Zusammenhänge ein; dies aber nicht linear, sondern in Sprüngen und Querverweisen. Das ist nicht unanstrengend - sorgt aber dafür, dass besonders viele Aspekte des Idiotischen, auch die Eigenanteile, herausgearbeitet werden. Seine Ausführungen kombiniert Rovere mit reichlich satirischem Witz. Am Ende stehen vierzehn Thesen, jede davon schließt ein Kapitel ab; diese lassen sich mit einiger Übung ganz praktisch umsetzen. Zumindest nehm‘ ich mir das vor!
Picus Verlag, Übersetzung Alexander Potyka, 978-3-7117-3503-4, € 22,00

Seyyed Ali Shodjaie / Elahe Taherian: Der große Schneeman
Es ist Winter. Die Kinder freuen sich über viel Schnee und bauen mit großem Aufwand einen großen, wirklich großen Schneemann. Am nächsten Morgen ist dieser Schneemann lebendig! Und beginnt, über das ganze Dorf zu bestimmen. „Ich hab‘ Hunger, bringt mir zu essen! Holt mir Eis! Fächelt mir Luft zu!“ Die Dorfbewohner machen, was der Schneemann will. Sie denken gar nicht daran, dass Schneemänner eigentlich nicht sprechen können und erst recht nicht über alles bestimmen. Als die Sonne den Frühling bringen möchte, ist es die Interesselosigkeit der Menschen, die sie zum Rückzug bringt – wenn die sich weiterhin von einem Schneemann terrorisieren lassen wollen, sollen sie doch! Doch nach einem Jahr hat sie Erbarmen: Sie schickt viel Wärme und setzt damit dem Schneemann und der Kälte im Ort ein Ende.
Ein Bilderbuch aus dem Iran – das ist der Untertitel dieses zweisprachigen (deutsch und farsi) Buches. Es erzählt eine Geschichte von Despotismus, aber auch Hilfe durch den natürlichen Lauf der Dinge … Weil es aus dem Persischen kommt, ist es in umgekehrter Reihenfolge zu lesen, es beginnt für unsere Lesart hinten. Die Illustrationen sind sehr zurückhaltend, auch, weil das Buch fast ausschließlich im Winter spielt. Es gibt wenige und nur klein gezeichnete Menschen und viel „Drumherum“. Und doch erkennt man auf den Gesichtern die Gefühle von allen. Vom 16.02. bis 19.03.26 ist dieses Buch übrigens auch im Bilderbuchpfad spazierenzusehen! Und eine zweisprachige Lesung vor Ort ist für den 19.03.26 auch geplant – großer Dank an die IG Bilderbuchpfad!
Baobab Books, Übersetzung Nazli Hodaie, 978-3-905804-47-8, € 18,50

Jetzt sind Sie wieder auf dem aktuellen Stand … Wir wünschen eine gute Zeit!

Und: Lesen Sie gut!

Herzlichst Ihre
Lucia Bornhofen

mit dem Team der
Buchhandlung Bornhofen e. K.
Magdalenenstraße 55, 64579 Gernsheim
FON 06258 4242, FAX 06258 51777
HRA Darmstadt 53224

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