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Unsere Kinderbuch-Empfehlungen in 2011:



Zum 75. Geburtstag.

Christine Nöstlinger ist eine der wichtigsten deutschsprachigen Kinderbuchautorinnen – ob bei Gretchen Sackmeier, dem Gurkenkönig, Konrad aus der Konservenbüchse oder eben den Franz-Geschichten: stets vereint sie eine liebevolle Darstellung  ihrer Personen mit einer fantasievollen Geschichte. Zu ihrem Geburtstag ist jetzt ein Sammelband mit allen Franz-Geschichten erschienen, der sogar eine völlig neue Erzählung enthält:
Der Franz ist ein Junge mit blonden Ringellocken, kornblumenblauen Augen und rosa Plusterbacken. Mit seiner besten Freundin Gabi aus der Nachbarwohnung erlebt er allerlei Abenteuer – dass die Gabi grundsätzlich das Gegenteil von dem möchte,  was der Eberhard will, macht die Sache allerdings oft schwierig, denn Eberhard ist der beste Freund vom Franz. Leicht hat es der Franz also nicht mit den beiden; aber zusammen erleben sie richtig viel und er macht sowieso immer das Beste draus. Wunderbares  Selbstlesefutter oder tolles Vorlesebuch – der Franz-Sammelband ist beides!

Christine Nöstlinger: „Der ganze Franz", Oetinger Verlag, € 19,95



Alte Bekannte II

Tom Sawyer lebt bei seiner Tante Polly und ihrem wohlerzogenen Sohn Sid in der Kleinstadt St. Petersburg am Mississippi. Tom hat ein ziemlich großes Mundwerk und hält wenig von gutem Benehmen, dabei sitzt sein Herz auf dem rechten Fleck und er ist außerdem ziemlich unerschütterlich. Alles Eigenschaften, die er im Alltag braucht – zum Beispiel, wenn er seine Kameraden überredet, die Streicharbeiten für ihn zu übernehmen. Oder wenn er versucht, Becky Thatcher auf sich aufmerksam zu machen. Und ganz sicher, nachdem er zusammen mit seinem Freund Huck einen gemeinen Mord beobachtet hat…
Die Abenteuer von Tom Sawyer sind längst im allgemeinen Gedächtnis verankert und in vielen unterschiedlichen Buchausgaben erhältlich, die im Knesebeck Verlag ist jedoch derzeit die Schönste – dank der wirklich großartigen Illustrationen von Robert Ingpen. Und dank der dezenten sprachlichen Überarbeitung, die der Verlag der Erstübersetzung aus dem beginnenden zwanzigsten Jahrhundert hat angedeihen lassen.

Mark Twain: „Tom Sawyer“, Knesebeck Verlag, € 24,95


Neues vom Waldenhof.

Seit die Zwillinge auf der Welt sind, ist auf dem Waldenhof noch mehr los: ständig muss man sich um sie kümmern, sie haben Hunger oder wollen frische Windeln. Und ein großes Tauffest soll auch noch gefeiert werden, wo sich doch endlich alle auf so hübsche Namen einigen konnten. Da müssen wirklich alle acht Waldens mithelfen, und dass das nicht immer reibungsfrei von statten geht, kann man sich ja denken. Dabei ist es schon turbulent genug, mit sechs Pferden, zwei Schafen, zwei Laufenten und der eigenwilligen Ziege Frau Doktor…
Es gibt Bücher, die sind lesens- und liebenswert, weil sie nicht um jeden Preis auf super spannend oder sehr abenteuerlich gemacht sind sondern einen (Familien-) Alltag abbilden, wie man ihn sich schöner kaum vorstellen kann. So ein Buch ist der erste Band über die Familie Walden und der zweite zum großen Glück auch!

Heide John: „Wir sind die Waldens – Zwillinge kommen selten allein.“, Arena Verlag, € 12,99


Ein spannender Auftakt.

„Bumm. Bumm. Kabumm. Anfangs hörte es sich noch wie ein fernes Gewitter an. Aber je lauter das Getöse wurde und je öfter es sich wiederholte, desto mehr leuchtete Becky Nelson ein, dass es kein Donner war, den sie da hörte. Sondern Kanonen!“
Mäusemädchen Becky frohlockt, denn ihr Leben hatte bis dahin nicht viel Aufregendes zu bieten. Stets war ihre Gouvernante Milly an ihrer Seite gewesen, immer freundlich und nett aber auch streng und resolut. Doch schon bald vergeht Becky das Lachen – mit der Pirattenbande, die sie kidnappt, ist nicht zu spaßen.
Weit entfernt weiß Mäusejunge Marty nichts über seine Eltern. Bis ein überraschender Besuch Neuigkeiten bringt, die sein ruhiges Leben auf den Kopf stellen. Bald befinden sich beide in dem wildesten Abenteuer ihres Lebens…  

Michael Peinkofer: „Piratten! Unter schwarzer Flagge. Bd. 1“, Carlsen Verlag, € 3,95


Zum Glück ist dieses Buch kein Einzelstück…

…sondern der Beginn einer ganzen Reihe für Kinder ab 8 Jahren. Die Geschichte ist eigentlich recht schnell erzählt: der Bestsellerautor Ignaz B. Griesgram sucht ein Haus, in dem er ungestört den schon lange fälligen dreizehnten Band seiner Geisterbezwinger-Reihe schreiben kann. Darum mietet er sich, ganz gegen den Rat der Maklerin, in einer viktorianischen Villa in Schauderburg ein. Nach seinem Einzug entdeckt er, dass hier noch ein elfjähriger Junge wohnt. Ob dieser es ist, der ihn mit aller Macht zu vertreiben versucht?
Ganz köstlich und sehr unterhaltsam, ungewöhnlich, nämlich in Briefform verfasst und mit einer sehr schönen Quintessenz – wie schon geschrieben: zum Glück kein Einzelstück.

Kate und M. Sara Klise: „Friedhofstraße 43: Gespenster gibt es doch!“, Gerstenberg Verlag, € 12,95


Das reine Chaos.

Klein, grünhaarig und völlig unberechenbar ist der Nix, den Jonathan in einem Eimer Muscheln von der Ostsee mit nach Hause genommen hat. Und ziemlich ungehalten ist der Nix auch, denn er hatte sich schließlich extra im Eimer vom Biniki-Mädchen versteckt; es war einfach Pech, dass Jonathan die Eimer verwechselt hat. Außerdem ist der Nix noch unsichtbar, zumindest solange kein Wasser läuft. Dass sein Papa nicht an kleine, grünhaarige, übellaunige und unsichtbare Nixe glaubt ist ja klar – trotzdem muss Jonathan ihn irgendwie überzeugen, noch mal zur Ostsee zu fahren um den Nix zurück zu bringen. Und zwar, bevor das Chaos ganz, ganz riesig ist!
Sehr kurzweilig, unterhaltsam geschrieben und reich bebildert ist dieser Kinderbuchklassiker von Kirsten Boie, den es seit kurzem als Taschenbuch gibt. Ab August gibt es dann, zum großen Glück, auch Teil zwei in dieser handlichen Variante.

Kirsten Boie: „Verflixt – ein Nix!“, Oetinger Taschenbuch, € 6,95


Dr. Wilhelm Klöbner.

Das hat es ja noch nie gegeben: die Kinderärztin Elvira Klöbner liegt krank im Bett – zuviel Sahnetorte. Und ihr Freund, der Krankenhausarzt, hat eigentlich überhaupt keine Zeit für Vertretung. Was soll denn da mit den vielen Kranken werden? Zum Glück hat Willi schon unendlich viel Zeit in der Praxis verbracht und weiß genau, was zu tun ist: er wird an diesem Tag die kleinen Patienten versorgen!
Herrlich versponnen ist diese neue Kinderbuchreihe rund um den sprechenden Hund Willi Wau, die Autorin Elfie Donnelly und der Illustrator Erhard Dietl hatten les- und sichtbar ein großes Vergnügen, ihre Idee umzusetzen. Und dieses Vergnügen haben kleine Leser ab der zweiten Klasse auch.

E. Donnelly / E. Dietl: „Willi Wau – Tierarzt für Kinder“, Carlsen Verlag, € 7,95


KGSBL – Königliche Gesellschaft zum Schutz bedrohter Lebewesen.

Toxybullen und Warzentrampel, Fischingo und Donnerlerchen: sie alle finden, wenn sie verletzt oder pflegebedürftig sind, einen Platz in der KGSBL. Die Pflege übernimmt Frau Dr. Fielding, Hilfe erhält sie von Ulf dem Werwolf, der Fee Tiana und dem Riesen Orson. Eines Abends beobachten Dr. Fielding und Ulf einen Drachen und sein Baby beim Flug durch die Nacht – am nächsten Morgen findet Ulf dann eine Notiz der Ärztin „Muss zu einem Notfall. Bin bald zurück.“. Bei ihrer Heimkehr wenig später bringt sie das Drachenbaby mit, es ist einem schrecklichen Mordanschlag zum Opfer gefallen. Gemeinsam mit Tiana und Orson macht sich Ulf auf die Suche nach den Attentätern und kommt dabei selbst in große Gefahr…

In der Reihe „Monster & Co“ sind bisher zwei Bänder erschienen, Band drei kommt im April – sie sind super spannendes Lesefutter für Kinder ab 8 Jahren.

The Beastly Boys: „Monster & Co 1 – Werwolf im Einsatz.“, Verlag cbj, € 8,99



Unsere Kinderbuch-Empfehlungen in 2010:

Zum Glück wieder da!

Professor Berkley ist ein pensionierter Kriminologe, der manchmal zu besonders kniffligen Kriminalfällen hinzu gezogen wird, der sich aber keineswegs scheut, sich für Ermittlungen zu interessieren, auf die er zufällig trifft. So ist es auch beim ersten Fall dieses Buches: der Hausherr des altehrwürdigen Landsitzes Baskerville Manor wird in der Bibliothek tot aufgefunden; für Inspector Haggins steht schnell fest, dass er nach dem Gärtner fahnden muss. Professor Berkley ist da ganz anderer Meinung…

Zehn Geschichten mit Professor Berkley und der Katze Witty von Baskerville finden sich in diesem Buch, alle zum Mitraten; mal sind sie knifflig, mal leicht und alle wirklich gut zu lesen. Schön, dass der Ravensburger Verlag diese Reihe für Kinder ab 8 Jahren wieder aufgelegt hat!

Corinna Harder / Jens Schumacher: „Professor Berkley: Die Katze der Baskervilles.“, Ravensburger Buchverlag, € 4,95


Ein Perfectone D-60.

Zoe hat einen großen Traum: sie möchte ein Wunderkind sein und wie Wladimir Horowitz spielen können! Aber da sie schon zehn, fast elf Jahre alt ist, hat sie es natürlich eilig, mit dem Klavierspiel zu beginnen. Das mit dem Unterricht gestaltet sich dann ganz schön schwierig, denn Zoes Mutter ist Rechnungsprüferin mit ständigen Überstunden und wenig Zeit. Und ihr Vater ist zwar den ganzen Tag zu Hause und legt ein obskures Fernuni-Diplom nach dem anderen ab, Auto fahren und unter Menschen gehen ist für ihn aber eine große Qual. Um Zoe diesen Riesenwunsch zu erfüllen, fasst er all seinen Mut und begibt sich ins Einkaufszentrum, um ihr ein Klavier zu kaufen - leider kommt er stattdessen mit einer Heimorgel nach Hause. Und doch findet Zoe, irgendwie, ihren Weg.
Unprätentiös und mit großer Sorgfalt, mit Augenzwinkern und viel Gespür für ihre Charaktere erzählt Linda Urban diesen Familienroman. Er ist ein feines Highlight auf dem Büchermarkt, geeignet für Kinder ab 10 Jahren.

Linda Urban: „Das Leben ist kein Klavier.“, Carlsen Verlag, € 12,90


Luis, die Lachnummer.

Luis hat durchschnittliche Noten, einen nervigen kleinen Bruder, normale Eltern und als Komiker großes Talent. Bisher fanden seine Mitschüler (manchmal sogar die Lehrer) und auch seine Familie ihn wirklich witzig und völlig in Ordnung. Doch in den Winterferien ist die Familie umgezogen und in der neuen Schule, genannt die Lernhölle, ist alles anders - seine Mitschüler haben nichts als Lernen im Kopf, der Direktor ist ungefähr hundertacht Jahre alt und hat eine extrem feuchte Aussprache und ist, genau wie die Lehrer komplett humorfrei. Richtig fies wird es, als seine Eltern sich von den anderen Eltern in eine Art Wettlauf hineinziehen lassen, welches Kind das klügste, beste, schnellste ist. Und so wird Luis „unterstützt“ – seine Eltern weichen ihm mit Ratschlägen und Erklärungen nicht mehr von der Seite, durchsuchen seine Schultasche und vor allem verbieten sie ihm (bei seinen schlechten! Noten), an einem Casting teilzunehmen. Zum Glück lernt Luis Maddy kennen, denn sie bringt ihm bei „wie man seine Eltern erzieht“…
Höchst vergnügliche, in Tagebuchform geschriebene Geschichte für Jungs aber auch für Mädchen ab 10 Jahren.  

Pete Johnson: „Wie man seine Eltern erzieht. Mein Katastrophen-Tagebuch.“, Verlag arsEdition, € 8,95


„Tot! Ist das nicht … herrlich?“

Geralds Großtante ist gestorben – und nun muss Gerald den Urlaub mit der Familie seines Freundes Ox absagen. Dabei kannte er sie gar nicht, sie wohnte schließlich in England und er lebt in Australien! Auch seine Mutter trauert gar nicht (der Ausspruch oben stammt von ihr…) sondern freut sich unglaublich, denn sie ist sich sicher, dass ein Großteil der großtantlichen Milliarden nun ihr gehört. Bei der Testamentsöffnung in London wird sie eines Besseren belehrt: Gerald ist der Haupterbe. Was sie nicht davon abhält sich sofort den Privatjet unter den Nagel zu reißen um die von Gerald geerbten Liegenschaften in aller Welt zu „verwalten“. Gerald bleibt, gemeinsam mit einem ihm nicht wohl gesonnenen Diener, zurück. Bald erfährt er, dass die Großtante Opfer eines Mordes geworden ist, und das ihr Tod mit dem Diebstahl des unbezahlbaren Noor-Jehan-Diamanten zusammenhängen muss. Zum Glück lernt er die Zwillinge Ruby und Sam kennen, denn die nächsten Tage sind die gefährlichsten seines ganzen Lebens…

Richard Newsome. „Das Milliardentrio und der indische Diamant.“, geeignet ab 11 Jahren,  Oetinger Verlag, € 16,95


Erstmals erschienen im Jahre 1936.

Ernst H. Gombrich war Kunsthistoriker und einer der großen Gelehrten des letzten Jahrhunderts. Seine Karriere außerhalb der Universität begann 1936 auf ungewöhnliche Art: er sollte für einen befreundeten Lektor ein Geschichtsbuch für Kinder aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen. Das Buch gefiel ihm jedoch nicht, und so schrieb er in wenigen Wochen kurzerhand selbst "Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser". (Bei der Neuauflage im Jahr 1985 hat Gombrich sein Buch um ein weiteres Kapitel ergänzt, in dem er sich mit dem Nationalsozialismus, dem Zweiten Weltkrieg und der Zeit danach beschäftigt.)
Es ist seit über 70 Jahren ein Standardwerk, denn Gombrich verstand es, Geschichte zusammenhängend und einfach zu erklären. Schon die ersten paar Seiten, auf denen er mit Hilfe eines sehr bildhaften Vergleiches darstellt, was Geschichte eigentlich ist, wecken Neugierde und Leselust. Und diese Lust am Lesen und auch Lernen behält man durch die gesamten rund 340 Seiten, obwohl es mit nur wenigen Illustrationen auskommt.

Ernst H. Gombrich: "Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser", DuMont Verlag, €12,95


Freundschaft mit Hindernissen.

Die Heimkinder Till und Benni sind beste Freunde, schon seit vielen Jahren. Als Benni (Till war an diesem Besuchssonntag krank und konnte nicht aufpassen) von einem Ehepaar entdeckt und adoptiert wird, ist für Till deshalb völlig klar, dass er auch Adoptiveltern finden muss und das diese ganz in der Nähe von Bennis neuer Familie leben sollten. Doch als ihm dies kurze Zeit später gelingt – das Ehepaar Mann ist auch noch nett und lustig – ist trotzdem nicht alles gut: Benni ist so mit seinen Eltern beschäftigt, dass er keine Zeit für Till hat. Und er will außerdem einfach nicht glauben, dass im Beerdigungsinstitut Mann seine Adoptivoma liegt. So muss Till das Rätsel der toten Oma Tuckermann alleine lösen.
Anja Fröhlich greift in ihrem Roman durchaus anspruchsvolle Themen auf. Doch sie schreibt mit leichter Hand und viel Augenzwinkern, so dass ihr Buch eben kein Problembuch ist – sondern unterhaltsames, hintergründiges Lesefutter für Kinder ab acht Jahren.

Anja Fröhlich: „Benni, ich und der Fall Tuckermann.“, Erika Klopp Verlag, € 9,95


Erstlesevergnügen…

Bereits seit 1996 gibt es sie: die Olchis. Es sind liebenswert-ungewöhnliche Wesen, die auf einer Müllhalde leben; Großeltern, Eltern, zwei größere Kinder und ein Baby gehören zur Familie und sie haben schon viele lustige und spannende Abenteuer erlebt. Besonders Jungs mögen die Olchis, die sich von Müll ernähren, regelmäßige Matschbäder nehmen und um die Wette stinken. Nachlesen kann man die Geschichten in 14 Büchern (drei davon sind richtige Romane und für Kinder der 3. oder 4. Klasse geeignet) und 3 Bilderbüchern. Seit wenigen Wochen gibt es ein weiteres Buch: die kurzen Sätze sowie die groß gedruckten Buchstaben sind bestens geeignet für Leseanfänger und die vielen Bilder regen zum Weiterlesen an.
Auch mit den Franz-Geschichten von Christine Nöstlinger und Ursel Schefflers Paula gibt es nun ein Wiedersehen in der neu konzipierten Erstlesereihe des Oetinger-Verlages – Lesegenuss von Anfang an!

Erhard Dietl: „Die stärksten Olchis der Welt.“, Oetinger Verlag, € 7,95




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