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unsere Hörbuch-Lieblinge in 2017:



Kein Wunder

Als im Jahr 2013 das Buch „Wunder – Sieh mich nicht an“ erschien, war relativ schnell klar, dass die Geschichte des 11-jährigen August im besten Sinne ein All-Age-Titel ist. August ist mit einem völlig entstellten Gesicht auf die Welt gekommen und „Wunder …“ erzählt vom ersten Schuljahr in der Middle School - weil er schon so viele Operationen hinter sich bringen musste, war er bisher von seiner Mutter unterrichtet worden. Sein Aussehen ist wirklich nur schwer zu ertragen, darum hat Schulleiter Mr. Pomann ihm drei Mitschüler als Betreuungskumpel zur Seite gestellt: Charlotte, die gerne erwachsener tut als sie ist, Jack, der ihn schon auf dem Spielplatz gesehen hat und Julian, den die Lehrer besonders freundlich finden, der gegenüber Auggie aber extrem fies agiert. „Wunder …“ ist ganz und gar Augusts Geschichte, unglaublich gut erzählt und sehr besonders.
Raquel J. Palacio will und wollte nie eine Fortsetzung schreiben. Und trotzdem gibt es ein zweites Buch von ihr: Dieses Buch erzählt die Geschichte dieses Schuljahres ganz und gar aus der Sicht der Anderen, aus Julians und Charlottes Sicht und auch Christopher, Augusts Sandkastenfreund kommt zu Wort. Das ist eine ganz großartige Ergänzung! Und die drei Hörbuchsprecher Julian Greis, Gesa Geue und Sebastian Rudolph geben den Hauptpersonen auf genau die richtige Art und Weise ihre Stimme.

Raquel J. Palacio: „Julian, Christopher & Charlotte erzählen Wunder. 3 CDs“, Silberfisch € 14,99, HC € 17,00, eBook € 12,99
Gelächter inbegriffen

Annette Frier, Jochen Malmsheimer, Bastian Pastewka. Wenn man diese Namen hört (oder liest) hat man eine ungefähre Vorstellung davon, was einen erwartet: gute Unterhaltung mit sehr viel Humor. Auch wenn jeder der drei selbstverständlich anders kann – Frier zum Beispiel, spielt auch ernste Rollen, Malmsheimer kann böse Satire, Pastewka persifliert sich oft selbst – wenn sie „zusammenkommen“, dann gibt’s viel zu lachen.

So ist das auch bei „Tod unter Gurken“, einer Zusammenstellung verschiedener kurzer Kriminalfälle, allesamt gelöst vom Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg (genial gesprochen von Jochen Malmsheimer). Dieser steckt seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn nichts angehen; er hat, Privatier der er ist, sowohl genug Zeit als auch genug Phantasie um überall Mysteriöses oder zumindest Auffälliges zu finden. Oder zieht er das an? Seine Freunde, denen er regelmäßig von den Geschichten erzählt, sind sich da nicht so sicher … Jedenfalls betreten wir Hörer, nachdem wir der erste CD gelauscht haben, Buchläden nur noch unter Vorbehalt.

Kai Magnus Sting: „Tod unter Gurken. Ein mörderischer Krimi-Spaß“, derHörverlag, € 14,99, TB € 10,95, eBook € 8,99

Wie brachten es die anderen Kinder fertig, ohne meine Eltern zu leben?

Georges und Maman sind das unglaublichste, liebenswerteste Paar der Welt – jeden Tag sucht Georges einen neuen Namen für Maman, sie feiern nicht Valentinstag sondern den Tag danach, den Feiertag der Georgettes, sie tanzen jeden Nachmittag wild und lebensfroh, am liebsten auf den Nina-Simone-Hit „Mr. Bojangles“. Maman liebt den gemeinsamen Sohn abgöttisch, und dieser liebt die Eltern genauso zurück. Den Vater, der als „Autohauseröffner“ reichlich Geld gemacht hat und nun den ganzen Tag zu Hause ist und schreibt. Die Mutter, die charmant und exzentrisch, liebenswert und exaltiert ist. Und dann gibt es noch des Vaters besten Freund, den „Schuft“, einen Senator, der der Familie zur Seite steht und viele Tage mit ihnen verbringt. Alles ist wunderbar – bis die Mutter den Bogen überspannt und das Leben aller eine ganz neue Richtung nehmen muss.
 
Olivier Bourdeaut erzählt eine hinreißend komische, hinreißend liebenswerte, wunderbar doppelbödige und kluge, verrückte und traurige Geschichte über eine Ausnahmefamilie. Und Robert Stadlober als Sohn sowie August Zirner als Vater geben ihr mit ihren Stimmen einen sehr, sehr schönen Klang.

Olivier Bourdeaut: „Warten auf Bojangels, 3 CDs“, OSTERWOLDaudio, € 18,00, HC 18,00 €, eBook € 16,99

Auf der Suche

Irgendwann hält es Carag nicht mehr aus: Er kann nicht mehr als Puma leben! In seiner Gestalt als Mensch fühlt er sich so viel besser, dass er in Kauf nimmt, seine Eltern, seine ganze Familie nie wieder zu sehen. Doch das Leben als Mensch ist viel mühsamer als gedacht. Nicht nur, weil seine unwissenden Pflegeeltern sein Bedürfnis nach Fleisch nicht verstehen und Stiefbruder Marlon ein heimtückischer Junge ist. Sondern auch, weil es reichlich schwierig für Carag / Jay ist, auf Dauer überhaupt in Menschengestalt zu bleiben. Sehr viel besser ist es, als er mit viel Glück auf das unbekannte Internat Clearwater High kommt – ein Internat für Gestaltwandler wie er einer ist. Aber auch hier warten reichlich Rätsel und Gefahren auf ihn …
 
Seit diesem Jahr gibt es ein zweites Buch aus der Reihe „Woodwalker“ von Katja Brandis. Es wird also höchste Zeit, überhaupt mal das erste äußerst abenteuerliche Buch zu empfehlen! Brandis Geschichte ist faszinierend, durchdacht und gut erzählt - und die gerade veröffentlichte Lesung mit Timo Weisschnur ein Hörerlebnis.
 
Katja Brandis: „Woodwalkers – Carags Verwandlung“, Arena Verlag, Hörbuch € 16,99

Alltagsbeobachtungen …

Alex Capus ist ein Meister der Abschweifungen. Wenn er, wie in seinem neuen Roman „Das Leben ist gut“, vom Ehepaar Max und Tina erzählt, dann gibt es auch reichlich Geschichten über die Menschen und Orte, die Max und Tina kennen. Und da Max Besitzer der Sevilla-Bar ist (zu deren Entstehungsgeschichte Capus auch abschweift), hat er mit sehr vielen ganz unterschiedlichen Menschen zu tun. Da sind die Freunde, die ihn schon morgens auf einen Kaffee besuchen, weil sie wissen, dass er schon in der Bar ist. Oder die beiden Frauen, die sich beim Früchtetee stundenlang Beistand leisten. Neben den lebensnah und liebenswürdig beschriebenen Personen gibt es immer wieder einzelne Begebenheiten, die Capus mit Weisheit und Witz notiert – wenn zum Beispiel beim Ausflug nach Mannheim die ungewöhnlichen Straßenbezeichnungen für mehr Verzweiflung als Orientierung sorgen.

Das Hörbuch hat er selbst eingelesen, seine ruhige, tiefe Stimme mit dem leichten schweizerischen Akzent (und der ein wenig ungewöhnlichen Betonung) ist ein großer Genuss – auch wenn ein Hauch mehr Abwechslung, nur ein Hauch, der Geschichte von Max erstem längerem Alleinsein seit langem gut getan hätte.

Alex Capus: „Das Leben ist gut. 5 CDs“, Der HörVerlag, € 20,00, HC € 20,00, eBook € 15,99  

unsere Hörbuch-Lieblinge in 2016:



Innensicht.

Es ist spät am Abend, als die Polizistin Renée Pettersen nach Hause kommt – und direkt überfallen und in ihre Wohnung gezerrt wird. Der Angreifer ist ihr körperlich weit überlegen, alle polizeitypischen Verteidigungsgriffe helfen ihr nicht. Als es an der Tür klingelt und der Angreifer aufgeschreckt wird und flüchtet, ist Renée mehr tot als lebendig. Mit letzter Kraft ruft sie ihren Vorgesetzten Paul Vegter an und kann dadurch gerettet werden. Kurze Zeit später wird dann eine junge Frau ermordet aufgefunden, sie ist rothaarig wie Renée und weist die gleichen Verletzungen auf. Vivienne Verbruggen, Galeristin mit roten Haaren, entdeckt bei ihrem um etliches jüngeren Mann immer mehr Ungereimtheiten. Ist er der gesuchte Mörder?
Was wie ein Thriller beginnt, entwickelt sich stetig zum psychologischen Roman aus der Innensicht eines Mörders heraus. Der niederländischen Autorin Lieneke Dijkzeul gelingt es, uns mitfiebern zu lassen bis zum Ende, auch wenn recht bald klar scheint, wer den Mord begangen hat.
Jürgen Uter, Schauspieler und Hörbuchsprecher, gibt diesem Psychogramm mit genau der richtigen Mischung aus Anspannung und Lockerheit einen gut hörbaren Ton.

Lieneke Dijkzeul: „Vor dem Regen kommt der Tod“, Goyalit, € 14,99, TB € 9,99, eBook € 8,99

Diesmal doppelt!

Manchmal muss man Dinge anders machen: Für den Monat September haben wir ein und dasselbe Buch als Bilder- und Hörbuchliebling. Denn die Geschichte von Faber, der von seinem Opa, als der nach Amerika zieht, keine Katze und kein Modellschiff, sondern einen kleinen Teppich geschenkt bekommt, die ist reizvoll illustriert und damit ein Genuss fürs Auge. Und sie hat kleine Passagen in arabischer Sprache, die das Hörbuch sehr lohnend machen. Die Geschichte selbst ist sowieso außerordentlich …

Wie gesagt, Faber bekommt von seinem Opa einen kleinen Teppich geschenkt – und der soll fliegen können. Faber muss nur die Worte lesen, die draufstehen, dann bringt der Teppich ihn an jeden Ort. Sicherer und schneller als ein Flugzeug! Nur: Da stehen gar keine Worte, nur Blumen und Schnörkel. Also macht er sich auf den Weg, herauszufinden, ob die Schnörkel vielleicht doch so etwas wie Buchstaben sind. Er muss lange suchen. Aber dann lernt er Shaima kennen: Sie kann lesen, was dort steht, und der Zauberteppich tut, was sie sagt. So erobern die beiden gemeinsam die Welt. Und fliegen schließlich auch zu Fabers Opa.

Cornelia Funke / Susanne Göhlich: „Fabers Schatz“,
Aladin Verlag, € 12,95, Hörbuch € 9,99

Nur für die Ohren

Elisabeth Herrmann ist für ihre gut durchdachten Kriminalromane bekannt, dass sie bereits mehrere Hörspieldrehbücher für den NDR verfasst hat, wissen hingegen die wenigsten. Diese Hörspiele sind in der Reihe ARD RadioTatort erschienen – und liegen nun als CD-Box vor. Bekannte Sprecher wie Martin Reinke, Bjarne Mädel und Sandra Borgmann sorgen, gemeinsam mit dem Komponisten Jan-Peter Pflug, für großen Hörgenuss!
Dabei haben es die vier Kriminalstorys rund um ein ungewöhnliches Ermittlerduo (der Pianist Jac Garthmann und die schweigsame Hauptkommissarin Bettina Breuer) sowieso schon in sich! Zum Beispiel die titelgebende Geschichte: Hauptkommissarin Breuer findet bei ihren Ermittlungen heraus, dass der ermordete Tierarzt mit verbotenen Antibiotika gehandelt hat. Damit gerät sie zwischen die Fronten von Großbauern, Tierschützern, Fabrikbesitzern – und auch mitten hinein in die Politik. Denn rund um die A31, den „Chicken Highway“, gibt es nicht viel mehr als Massentierhaltung …

Elisabeth Herrmann: „Chicken Highway und drei weitere Krimi-Hörspiele.“
Der Hörverlag, € 19,99   


Die Geschichten hinter den Geschichten


Frankenstein – Monster und Inbegriff des Horrors mit einem empfindsamen Herz? Dracula – Ist der berühmteste Vampir der Welt wirklich eine Erfindung des irischen Schriftstellers Bram Stoker? Sherlock Holmes – Wer war das eigentlich? Und - Wer bzw. wie war eigentlich Edgar Allan Poe, woher kamen seine phantastischen Einfälle?

Wer kennt diese Namen und Geschichten  nicht! Aber: wer hat sich diese Figuren der Weltliteratur eigentlich ausgedacht? Steckt ein Körnchen Wahrheit darin? Oder sogar mehr?

Die Geschichten der Hörspielbox „Mythos & Wahrheit“ des Headroom-Verlages geht genau diesen Fragen auf den Grund! Dabei ist jeweils eine CD jeder der genannten Figuren gewidmet. Die Aufnahmen sind abwechslungsreich mit verschiedenen Sprechern, Musik und Geräuschen hergestellt – eine wirkliche hervorragende Hörerfahrung!

„Mythos & Wahrheit – Dracula, Sherlock Holmes, Edgar Allan Poe & Frankenstein“, Headroom-Verlag, € 14,90

Gedichte hören.

Gedichte lesen ist ein einsames Vergnügen. Über Bücher wird oft gesprochen - aber „Kennst Du ‚Die Bibliotheken‘ von Jan Wagner?“ „Oh ja, man hat den Brandgeruch von Alexandria in der Nase!“, Gespräche wie dieses führt man nur selten. Und selten liest man einen Gedichtband am Stück, meist blättert man und lässt sich von den Worten finden. Dann entstehen ganz eigene Bilder, und es bleibt immer auch zweifelhaft, ob der Dichter genau diese Bilder meinte, als er zu Stift und Papier griff (in meiner Vorstellung werden Gedichte immer per Hand notiert!). Und manchmal ertappt man sich dabei, dass man die Worte ausspricht, dass man laut hören mag, was einen so direkt „erwischt hat“ („Die Schattenkarawane, jeden Morgen, ihr Aufbruch …“: ‚Kleinstadtelegie‘).

Ein anderer, sehr besonderer Genuss ist es, wenn der Autor selbst liest. Jede einzelne Betonung jeden einzelnen Wortes bekommt ein eigenes Gewicht. Und wenn Jan Wagner uns in seine Lyrik der letzten vierzehn Jahre mithineinnimmt – dann freut man sich noch mehr über seine nicht alltäglichen Alltagsbetrachtungen.

Jan Wagner: „Selbstporträt mit Bienenschwarm. Ausgewählte Gedichte 2011 – 2015“,
derHörverlag, € 19,99, HC € 19,90

Eine neue Reihe?

Emmas Eltern wurden vor Jahren tot aufgefunden – und nun gibt es eine Mordserie, bei der die Opfer dieselben Zeichen auf der Haut tragen. Ist der Kampf zwischen Schattenjägern und der Unterwelt doch noch nicht vorbei? Will sie wirklich alles herausfinden, auch wenn sie damit ihr neues Leben und ihren Seelenverwandten Julian in große Gefahr bringt?

Mit sechs Bänden hatte Cassandra Clare ihre Reihe um die Schattenjäger (City of Bones bis City of Heavenly Fire) eigentlich fertigerzählt, die Geschichte um Jace, Sebastian und Clary hatte ein rasantes Finale. Insofern ist es doch ein wenig verblüffend, dass Clare nun an einer neuen Reihe schreibt, die fünf Jahre später beginnt. Verblüffend – und wunderbar! Clares Erfindungsreichtum reicht ganz offensichtlich für viele, viele Bücher und ihre neuen Hauptpersonen Emma und Julian, die beide auch schon in den City-Bänden vorkamen, sind ganz eigenständig und interessant. Simon Jäger, der eigentlich als Sprecher für Thriller bekannt ist, gibt diesem Hörbuch darüber hinaus einen ganz eigenen Ton!

Cassandra Clare: „Lady Midnight. Die Dunklen Mächte Buch Eins“,
Der Hörverlag, € 19,99, HC € 19,99, eBook € 14,99   
Für immer?

Ivy und Fisher kennen sich noch keine drei Wochen, als er sie seiner Familie vorstellt, die restlos begeistert ist. Die beiden sind schwer verliebt - doch schon bei der Heimfahrt vom Familienclan ist Ivy irgendwie anders. Der nachdenkliche Fisher versucht zu erforschen, was falsch gelaufen ist, wo er sich daneben benommen hat. Dabei ist Ivy so verändert, weil sie ungewollt schwanger von ihm geworden ist … Nun müssen die beiden sehen, wieviel der anfänglichen Verliebtheit tatsächlich zu Liebe wird. Und wie Zusammenleben funktioniert, wenn ein blöder Bruder sich dauerhaft einnistet und ein Todesfall alles sehr schwierig macht.

Wer Romane mag, die flott und süffig geschrieben sind und dabei durchaus Tiefgang haben, ist bei Andy Jones genau richtig. Und der Schauspieler Heikko Deutschmann liest das Hörbuch bravourös (wie erwartet)!

Andy Jones: „Zwei für immer“, Aufbau Verlag, € 16,99, eBook € 11,99, PB € 14,99

Für Jung und Alt!

Wer kennt sie nicht, Erich Kästners wunderbare Geschichten über Emil, Anton und die Schüler vom Kirchberg. Rund 80 Jahre sind sie schon „in der Welt“ – alt geworden sind sie jedoch nicht. Denn Kästners Geschichten über Gruppendynamik und engstirnige Erwachsene (Das fliegende Klassenzimmer), schwierige Familienverhältnisse und echte Freundschaft (Pünktchen und Anton) sowie Verbrecher und Zusammenhalt (Emil und die Detektive) sind allgemeingültig und zeitlos. Sie kommen ohne großen Pomp aus, stattdessen gibt es (zumindest am Ende der Geschichten) gelingendes Miteinander, dass es eine Freude ist.

Alle drei Romane als ungekürzte Lesung, zusammen auf 10 CDs, gesprochen von Rainer Strecker, Matthias Brandt und Bastian Pastewka: das ist auch eine Freude!

„Kästner für Kinder“, Oetinger Audio, € 29,99

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